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Stellt euch vor ihr habt ein Abendessen hinter euch. Ihr habt 70 € bezahlt. Es hat beschissen geschmeckt. Es war rotze-frech überteuert und alles in allem hat mich daran nichts befriedigt. Mittlerweile ist es kurz vor 0 Uhr an einem lauen Sommerabend und ich bin nur eins: stink sauer.

Alles was mir dabei in den Kopf kommt, und daran merke ich, dass mein Herz ein Foodie ist, ist: Ich brauche was richtig geiles zwischen die Zähne. Sonst kann ich nicht schlafen. Einen Burger z.B. Ich will was saftiges, ich will etwas was es wieder gut macht heute Abend aus gewesen zu sein. Ich will einen Geschmack der mir noch drei Tage danach auf der Zunge hängt. Nur ein Burger kann mir das jetzt noch geben. Und deshalb kurz vor dem Abdreh ins Bett gibt es die Erleuchtung. Die Meldestelle im Burgeramt Berlin hat nämlich auch um diese Uhrzeit noch ein offenes Ohr für mein Anliegen!

Bestellt wurde hier ein Cheeseburger mit Cheddar und Gorgonzola, eine Portion Süßkartoffel Fritten und ein Heineken. Ganz ehrlich, was habe ich gezahlt? Keine 10 Euro. Und mein Abend wurde gerettet. Liebes Burgeramt, vielleicht war es das Händchen im richtigen Moment zur Stelle zu sein, aber ihr seid unverschämt sexy, inspirierend und berauschend lecker. Ich trag euch immernoch in den Geschmacksnerven.

 

Heute: Happy Birthday!!!